Was umfasst das Softwarepaket?

Die für kleine und mittelständische Unternehmen ausgelegte Verwaltungssoftware Microsoft Dynamics soll den Administrationsaufwand für die Planungsetage senken. Doch aus welchen Bestandteilen besteht das Softwarepaket des weltweit führenden Computerherstellers Microsoft? Zuerst ist da die intelligente Vertriebsfunktion zu nennen. Sie soll über das Erheben von relevanten Kundendaten eine Individualisierung der Betreuung eines Interessenten vereinfachen und intensivieren. Dabei wird mit „Digital Intelligence“ bei jedem Kaufabschluss eine Datenbank des Kundes aktualisiert, die dem Verkäufer helfen soll, Wünsche des Kundens vorherzusehen und auf seine persönlichen Wünsche direkt einzugehen. Daneben bietet Microsoft Dynamics viele automatisierte Geschäftsprozesse an, die dem Unternehmer konkret helfen sollen, durch Zeitersparnis weniger Kosten zu verursachen. Ein Beispiel wäre dabei der durch „Digital Intelligence“ erstellte individualisierte Verkaufsprozess, der dem Kunden das anzeigt, was er (vermeintlich) kaufen möchte. Durch die Erstellung dieser systematischen Datenbanken soll es lauf Microsoft mit ihrem Softwarebundle Dynamics möglich sein, neue Angestellte viel effizienter einzuarbeiten. Denn Microsoft Dynamics soll den Neulingen helfen, sofort zu Kaufabschlüssen zu kommen, da man nicht bei Null anfängt, sondern bereits die gesammelten Daten aller vorherigen Transaktionen auswerten und Nutzen kann. Dies ist ein spannender Ansatz, denn mit der systematischen Sammlung von Metadaten, die beispielsweise von der weltweit erfolgreichsten Suchmaschine Google massiv forciert wird, kann erwiesenermaßen Profit generiert werden. Die Abwägungssache dabei ist wie immer der Datenschutz. Doch sollte man nicht vorschnell die Erhebung von Daten und die Individualisierung von Kaufangeboten verteufeln. Denn das spart auch Zeit und damit Geld des Kundens und könnte quasi, bei möglichst nicht manipulativer Arbeitsweise, Transaktionen für alle Seiten effizienter und damit kostengünstiger gestalten.

crmfirstDoch nun zurück zu Microsoft Dynamics. Laut der Homepage des Herstellers hat die Chefetage mit der Nutzung der Software die Möglichkeit, die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter positiv zu beeinflussen. Denn Dynamics verspricht weniger Ablenkungen und einen Fokus auf gewinnträchtige Transaktionen und aussichtsreiche Kunden. Eine spannende Frage dabei wäre es, wie sich die Arbeit mit Microsoft Dynamics auf die ArbeitnehmerInnen auswirken würde. Womöglich könnten auch sie, obwohl sie von der Software zum Teil gelenkt würden, mit einem besseren Gefühl abends nach Hause gehen. Denn durch die Vorauswahl vom Prinzip her kaufwilliger Kunden durch Microsoft Dynamics, kann die Mitarbeiterin natürlich auch schneller und öfter zu Kaufabschlüssen gelangen. Dies wiederum führt zu auch zu einem höheren Profit bei der Arbeitnehmerin, wenn vorher Boni oder Provisionen vereinbart wurden.

Weitergehend bietet Microsoft Dynamics mit der Hilfe der „Digital Intelligence“ die Möglichkeit, einzelne, eventuell verkaufsschwächere Mitarbeiter, anhand der gewonnenen Daten zu coachen. Dabei könnte viel individueller Feedback unt Verbesserungsanregungen gegeben werden. Dies hätte wahrscheinlich auch wieder einen positiven Vorteil auf die ArbeitnehmerInnen. Denn wohingegen oftmals die Personen im Betrieb schnell vorankommen, die zwar nicht die beste Leistung bringen, sich aber am besten verkaufen können, ermöglicht es Microsoft Dynamics dem Chef auf einen Blick die Arbeitsweise der Mitarbeiterin konkret zu analysieren. Zusätzlich könnte mit der Erstellung von kompatiblen Verkaufsteams mithilfe der durch Microsoft Dynamics gewonnenen Daten eine schlagkräftigere Mannschaft aufgestellt werden, da die Software die Möglichkeiten des Planers vergrößert, alle relevanten Daten über die einzelnen Mitarbeiter zu bekommen. Für die Umsetzung von CRM Systemen kommen gerade bei größeren Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern vor allem CRM Agenturen wie CRM First aus Frankfurt.

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