Wie Schlüsseltechnologien und Kernanbieter „unser“ Internet formen

Das Internet ist unersetzlich geworden. Beinahe jeder Mensch in Deutschland benutzt das Internet – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder durch Smartphones auch unterwegs. Verwunderlich ist dies aus der Retrospektive nicht. Schließlich bietet uns das Internet schier endlose Möglichkeiten für die vielfältigsten Dinge. Man kann über das Internet Geld verdienen, man kann Arbeit im realen Leben finden, man kann sich austauschen und Menschen kennenlernen, mit denen man sonst niemals zu tun gehabt hätte und man kann bequem von zu Hause aus einkaufen. Einst als Vernetzung zwischen militärisch wichtigen Einrichtungen aufgebaut, hat sich das Internet längst unkontrollierbar verselbständigt und aller Versuche es zu kontrollieren zum Trotz, bietet das Netz beinahe unbegrenzte Möglichkeiten zur Interaktion. Doch wie nehmen wir es eigentlich war?

Ungefähr neun von zehn Nutzern benutzen die amerikanische Suchmaschine „Google“, um in den Weiten des Internets das zu finden, was sie suchen und benötigen. Natürlich gibt es neben Google auch noch weitere Anbieter, wie beispielsweise „Ecosia“, die Microsoft-Variante „Bing“ oder die russische Suchmaschine „Yandex“. Nichtsdestotrotz ist die Marktmacht Googles unbestritten. Damit kommt dem Unternehmen, welches seinen Sitz im Silicon Valley hat, eine immense Verantwortung zu, da es maßgeblich den Zugang zu Websites kontrollieren kann und damit auch unsere Wahrnehmung des Netzes prägt.

Der Suchmaschinenoptimierung von Sumaoptix kommt deswegen ein zentrales gesellschaftliches Interesse zu. Während Google selbstverständlich permanent an der Optimierung der eigenen Suchmaschine arbeitet, bedürfte es vielleicht aber auch Impulsen von außerhalb des Unternehmens, um das Internet durch diesen Flaschenhals der Suchmaschinen offener zu gestalten. Man kann natürlich die Marktmacht des größten Anbieters von Suchmaschinen in diesem Sinne Manipulation vorwerfen. Aber Google kann gar nicht alle Webinhalten aufführen, anzeigen und dann auch noch auf die Bedürfnisse des Users achten. Wie bereits beschrieben kommt Google eine große Verantwortung zu. Aber die Kunst, Unwichtiges von Wichtigem zu trennen, ist ein hartes Stück Arbeit. Dementsprechend gebührt Google in punkto Suchmaschinenoptimierung ein gehöriges Lob ausgesprochen. Denn Google findet meistens das, was man sucht.

Trotz allem wäre es sicherlich wünschenswert, wenn zum Ziel der Suchmaschinenoptimierung Marktkonkurrenten von Google gestärkt werden könnten, um dem Internetnutzer mehrere Optionen zum Erfahren des Netzes zu bieten.

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